Tomographie des Sehnerven mit dem HRT
                   


           Mit dem Heidelberg Retinatomographen (HRT) werden der Sehnervenkopf

           sowie die umliegende Netzhaut dreidimensional mit einem Laser (Laser Scanning

           Tomographie) vermessen. Diese Untersuchung, die aus 14 bis 28 Millionen

           Datenpunkten und 150 000 Höhenmesspunkten Schichtaufnahmen erstellt,

           bietet die umfangreichste Analyse des Sehnervenkopfes.

           Wegen der viel genaueren Beurteilung von Veränderungen am Sehnerven

           als mit herkömmlichen Methoden, stellt dieses Messverfahren

           einen großen Fortschritt dar. Man kann mit dem HRT  einen Glaukomschaden

           bis zu 8 Jahre früher als mit herkömmlichen Untersuchungen feststellen.

           Somit lässt sich auch der Verlauf der Glaukomerkrankung wesentlich besser

           kontrollieren und somit die Therapie optimieren.






























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